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Sonntag, 05. Februar 2012
 
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Die Chronik der Frankfurter Fassenacht
niedergeschrieben von Günter "Dixi"  Dillenburger


Die Geschichte der Frankfurter Fastnacht beginnt im frühen 14.Jahrhundert, ist dokumentarisch belegt. Ursprünge der Narretei in der Vorfrühlingszeit werden auf Auseinandersetzungen des Menschen mit den imaginären Verkörperungen der winterlichen Naturgewalten (Dämonen und böse Geister) zurückgeführt. Unter Androhung von schweren Strafen hatte der Rat der "Königlichen Stadt Frankfurt" im Jahre 1355 das Tragen von dämonischen Masken untersagt. Trotz angedrohter Strafen zogen an Fastnacht Vermummte durch die Stadt, trugen einen Strohmann, der den Winter darstellte, auf die Mainbrücke und "ertränkten" ihn im eiskalten Main. Umzüge, von Handwerksgesellen organisiert, kamen im 16. Jahrhundert in Mode. Schreinergesellen sollen den ersten Fastnachtsumzug überhaupt veranstaltet haben. In Frankfurt wurde die Fastnacht im wesentlichen in althergebrachter Form gefeiert. Während sich die Alten zu fröhlichen Gelagen zusammenfanden, vergnügten sich die Jungen auf Maskenbällen. Die Kinder und Jugendlichen dagegen trieben ihren Jux auf den Straßen und Plätzen. Überliefert ist unter anderem, daß ein Fastnachtsgelage im Februar 1608 fünf Tage "mit allerlei Kurzweilen, Essen und Trinken" andauerte. Dazu heißt es in Lersners Frankfurter Chronik weiter: "...Es befanden sich dabei 36 Paar Eheleute, 8 Wittwer, 17 Wittfrauen, 9 Junggesellen und 23 Jungfrauen; alle Junggesellen und Jungfrauen, so über 14 Jahre waren, durften dabei sein". Zechgelage, die weit über das gewohnte Maß hinausgingen, waren bei wohlhabenden Bürgern ebenso beliebt wie bei den mittleren und unteren Schichten der Bevölkerung. Schwerpunkt des närrischen Geschehens aber war das Treiben auf der Straße. Schreinergesellen setzten letztmals 1744 einen Fastnachtsumzug in Szene. Anlaß dazu gab die Anfertigung einer neuen Gesellenlade (hölzerner, eckiger, breiter Behälter mit Deckel) und eines neuen Herbergsschildes. Auf weitere Fastnachtsumzüge verzichteten die Gesellen, weil der Rat der Stadt immer wieder gegen Üppigkeiten wetterte und durch Auflagen die Gestaltung der Umzüge erschwert hatte. 1839 gab es im damaligen Kurmainzischen Heddernheim den ersten Fassenachtszug, auch hier von Handwerksgesellen auf die Beine gestellt. Sie nahmen die Einweihung einer örtlichen "Gemaabumb" (Gemeindepumpe) in Alt-Heddernheim zum Anlaß.

Chronist der Tollität
Günter "Dixi" Dillenburger

(13.4.1928 - 20.9.1994)

Im Februar 1852 gab Friedrich Stoltze eine "Frankfurter Krebbel- und warme Brödercher Zeitung" heraus (Krebbel und warme Brödercher waren Fastnachtsgebäcke). Bald wurde die Frankfurter Fastnacht vereinsgebungen, als Friedrich Stoltze und seine Freunde 1858 die Frankfurter Carneval-Gesellschaft "Die Bittern" aus der Taufe hoben. In der Vereinssatzung war festgeschrieben, daß nur der "Bitterste" an der Spitze der Gesellschaft stehen kann. Die Satzung gestattete jedem Bürger vollkommene Redefreiheit und das Recht, jede Art von Anträgen zu stellen, Gesetzesvorschläge einzureichen und Opposition und Reaktion zu machen. Aus einem 1856 ins Leben gerufenen Stammtisch im Gasthof "Harmonie" in der Bockenheimer Gasse waren die "Bittern" hervorgegangen.

Am Fastnachtsonntag 1860 veranstalteten die "Bittern" ihre erste sogenannte Kappenfahrt (Fastnachtszug). Ausgangspunkt war am Bockenheimer Tor. Von hier aus ging es über die Bockenheimer Gasse, den Steinweg, die Zeil, Fahrgasse und über die Alte Brücke nach Sachsenhausen. Weiter bewegte sich der Zug zum Oberforsthaus. Im prunkvoll dekorierten Saal des Oberforsthauses brachten die "Bittern" zu Beginn einer Fastnachtssitzung ein Hoch auf den Herrn Bürgermeister und den Hohen Senat der Freien Stadt Frankfurt aus. Der Auftritt der "Bittern" auf der Straße und im Saal fand ein nachhaltiges Echo. Voll des Lobes waren die Zeitungen, aber auch kritisch. Kommentar im Frankfurter Konversationsblatt: "...der Zug war für einen Carnevalszug zu reich und zu elegant".

Prinz der Kampagne 1860 und damit der erste Frankfurter Karnevalsprinz war ein damals bekannter Bierbrauereibesitzer vom Röderbergweg namens Schwager. Eine Prinzessin gab es da noch nicht, erst ein Jahr später.

1862 präsentierten die "Bittern" der Frankfurter Bevölkerung einen "Kaiser Carneval".

In Sachsenhausen formierte sich 1862 ebenfalls ein närrischer Umzug, organisiert von der Sachsenhäuser Carneval-Gesellschaft "Die Spartaner", die erstmals öffentlich auftrat. 1862 gründete sich in Dribbdebach ein weiterer Verein: Die Carneval-Gesellschaft "Die Kastenkanoniere". Mitglieder waren "Sachsehäuser" und "Altegässer". Dieser Verein löste sich jedoch im selben Jahr wieder auf. Im "lustigen Dorf" Bornheim veranstaltete die Carnevalgesellschaft "Die Appolonier" 1863 einen Maskenzug durch Bornheims Straßen. Das "lustige Dorf" Bornheim war später eine Keimzelle für die Frankfurter Fastnacht, getragen von einem "Sommer- und Winterverein" und vom Bornheimer Bürgerverein.

1888 wurde die "Alte Bornheimer Carneval-Gesellschaft" von alteingesessenen Bernemern aus der Taufe gehoben (Sitz "Weiße Lilie"). Bis zur Jahrhundertwende veranstalteten die Bornheimer "prunkvolle Fastnachtssitzungen" und "rauschende Maskenfeste", ist nachzulesen. Angeknüpft haben die Bernemer an die Tradition früherer Umzüge im "fröhlichen Dorf", unterstützt von der 1891 gegründeten Carnevalgesellschaft "Wau-Wau". Pate stand der beliebte Bornheimer Tierarzt Dr. Dietz. Die närrischen "Wau-Wau" Minister trugen statt die allgemein übliche Schellenkappe künstlerisch gestaltete Hundeköpfe. Das prominenteste "Wau-Wau"-Mitglied, Paul Wertheim (Nähmaschinen-Wertheim) ließ sich 1897 die Würde eines Karnevalsprinzen 40 000 Goldmark (!) kosten.

Zehn Jahre nach der Gründung wurde aus "Wau-Wau" die "Neue Bornheimer Carnevalgesellschaft 1901" (Sitz im Schützenhof).

Der neue Verein veranstaltete wenig später die erste Damensitzung und übernahm die Ausrichtung eines großen Fastnachtsdienstagzuges.

Aber auch in Frankfurt blieb Jokus nicht untätig: 1874 Gründung der "Frankfurter Käwwern-Gesellschaft", 1875 Gründung der Frankfurter Carneval-Gesellschaft. Im Gallusviertel gründete man 1895 die "Alte Frankfurter Carneval-Gesellschaft Westend", 1897 schlug die Geburtsstunde der "Weindelschen Carneval-Gesellschaft" im "Prinzenhof" in der Koselstraße (Gründer war Gastwirt Georg Weindel). Es folgten viele weitere Neugründungen in Frankfurt und Umgebung.

Der Ruf nach einem großen Frankfurter Fastnachtszug wurde laut, jedoch erst 30 Jahre später realisiert. politische Büttenredner wie Max Goldschmidt und August Schmitter hatten Mühe sich zu behaupten. Neben Zeitkritikern kamen gegen Ende des 19. Jahrhunderts sogenannte "Typenredner" auf (zum Beispiel "Balzer aus der Klappergaß"), die in unseren Tagen noch dominieren.

Im Gallusviertel prägte die 1922 gegründete Karnevals-Gesellschaft "Die Kameruner" eine neue Form der Fastnachtssitzung. Von seiner Gründung an veranstaltete der Verein (heute noch) "Negersitzungen". Der Elferrat als Neger verkleidet residiert in einem Negerkral, begrüßt werden die närrischen Untertanen im Gallusviertel nicht mit "Helau", sondern mit einem urigen "Hula Rumba". Mit Ende der Inflation gab es in den zwanziger Jahren einen Aufschwung im Frankfurter Karneval. 1925 ließ das erste Timbuktufest des Patronatsvereins der Städtischen Bühnen (im Zoo-Gesellschaftshaus) aufhorchen (3000 Besucher)."Die leichte Bekleidung der Damen war ein unverkennbar neuer Zug in der Frankfurter Fastnacht: der Sex spielte jetzt mit!" (Karl Linker). Beliebt wurden auch Kappenabende in Kneipen und Vereinen.

1927 gründeten die Narrenvertretungen in der Stadt den "Frankfurter Karnevalbund" nach dem Motto: "Gemeinsam sind wir stark". Nahziel war die Belebung der Straßenfastnacht (auf Straßen und Plätzen sollte wieder ungehemmtes Treiben des närrischen Volkes möglich sein). Sportler machten mit: Der VfR Bockenheim ("Bockenheimer Zigeuner") und der Fußballsportverein ("Bernemer Indianer") trafen sich 1928 zum verrückten Fußballspiel (Endstand 11:11).

1928 gründete sich ein "Hoher Rat des Frankfurter Fastnachtszuges" (heute Grosser Rat der Karnevalvereine Frankfurt). 1929 zog dann der erste Fastnachtszug von Bornheim bei 20 Grad unter Null in die Frankfurter Innenstadt (100 Zugnummern, 20 Musikkapellen). In Bornheim kürte man Heinrich Rehm zum "Prinzen Heinrich I. von Bornheim". Er war Mitglied der Bornheimer "Stutzer", die damals eine "Academia stultitiae Bornheimensis" gründeten. Heinrich Rehm fungierte als Fuchsmajor der Academia. Es gab "Lehrstühle" für Prinzen, Liedertexter, Vortragende und Gardisten. Für seine Verdienste wurde der Fuchsmajor 1947 zum Professor der "Academia" ernannt.

Im Dritten Reich löste sich der "Frankfurter Karnevalbund" auf. Im Rahmen eines Kraft-durch-Freude-Vereinsrings wurde ein Ausschuß für Karnevalszüge gebildet und das Vermögen des früheren Bundes in die Ausschußkasse überführt. Damit war die eigentliche Frankfurter Volksfastnacht der Vereine zerschlagen, in Heddernheim wurden Karnevalisten verhaftet und eingesperrt, 1936 der Heddemer Fassenachtszug verboten. Das letzte fastnachtliche Ereignis vor dem Zweiten Weltkrieg war der Heddernheimer Jubiläumszug "Hundert Jahre Fastnacht in Heddernheim".

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Amerikaner zunächst jegliche Vereinstätigkeit untersagt, hoben aber schon Ende 1945 das Verbot auf. In Frankfurt bildete sich ein Ausschuß, um mit den Militärbehörden zu verhandeln. Die Amerikaner erteilten eine Pauschallizenz für alle Fastnachtsvereine.

Es ist strittig, wer nach dem Zweiten Weltkrieg die erste Karnevalssitzung veranstaltete. Es soll die Karnevalabteilung der früheren "Freien Turnerschaft" Bockenheim (in der alten Baracke des Fußballvereins Westend), aber auch die Rheinländer-Vereinigung Frankfurt und die "Weindelsche Karneval-Gesellschaft" gewesen sein. 1946 und später war es üblich, daß die Besucher von Fastnachtssitzungen Brennmaterial zum Beheizen der Säle mitbrachten (mindestens 1 Brikett oder ein Stück Holz).

Fest steht, daß Sitzungen in Frankfurt künftig eine große Rolle spielten und zunächst auch Maskenbälle sowie Kostümfeste ein Renner waren (proppenvolle oder überfüllte Säle). Die "Weißen Mützen" und der Polizeichor Frankfurt waren Veranstalter des beliebten "Bürgermaskenballs" im Zoo-Gesellschaftshaus. Daneben gab es nach wie vor "Timbuktu" und das "Strandfest" der Neeberschuler im Palmengarten sowie die "Nacht ohne Sorgen" der Bornheimer Vereine "Lyra" und Elvira" im Ratskeller (später im Volksbildungsheim).

In Seckbach und Goldstein stand die Wiege von einfallsreichen "Mottositzungen" mit wechselnden Themen. Erst 1949 feierte die Straßenfastnach fröhliche Urständ, Zeil, Hauptwache und Römerberg waren Zentren des Narrentreibens. Heddernheims "Käwwern" veranstalteten einen originellen Umzug vom Frankfurter Hauptbahnhof über die Hauptwache nach "Klaa Paris". Am 1. August 1949 gründeten im Bornheimer "Schmärrnche" die Vertreter von 21 Vereinen die Dachorganisation "Grosser Rat" (Präsident Fritz Stein vom Carneval-Club "Meenzerhof", Vizepräsident Karl Linker vom 1. Frankfurter Carneval-Club 1888).

1951 war der Frankfurter Karnevalverein 1911 Veranstalter einer hervorragend gelungenen Kappenfahrt durch Frankfurt (auch 1952). In Heddernheim rollte zur gleichen Zeit und Stunde ein Fastnachtszug.

1953 stellte der "Große Rat" nach einer Pause von 24 Jahren den ersten großen Nachkriegs-Fastnachtszug durch die Innenstadt auf Beine und Räder (Zugmarschall: Heinrich Rehm) Am Zugweg zählte man 200 000 Menschen. Der Heddernheimer Fassenachtszug lockte zwei Tage später 100 0000 Menschen an.

1957 wurde das erste Frankfurter Prinzenpaar inthronisiert; "Prinz Norman" I. (Casmir) und "Prinzessin Christel I. mit bürgerlichem Namen Christel Abel.

Bereits seit 1951 (bis 1956) gab es in Heddernheim Tollitäten, danach aber nur noch einen "Statthalter der närrischen Freien Reichsstadt Klaa Paris" (Wilhelm Wenz). Letzter Prinz Karneval in Heddernheim war der Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele von Helsinki, Heinz Ulzheimer, Prinzessin seine Frau Margot.

1961 erfolgte eine erste Fernsehübertragung aus der Inthronisationssitzung des "Grossen Rates".
Für 1962 boten die Vereine "Sterncher" Niederrad und "Laternche" Frankfurt dem Hessischen Rundfunk ihre Gemeinschaftssitzung zur Übertragung an, allerdings hinter dem Rücken des "Grossen Rates", was eine Kontroverse zwischen "Grosser Rat" und den beiden Vereinen auslöste. Darauf ging der HR nicht ein, übertragen wurde die Inthronisationssitzung des "Grossen Rates". Das "Gerangel" hinter den Kulissen um die Teilnahme im Programm der Frankfurter Fernsehsitzung führte 1966 zum "Aus" dieser Übertragung. Die ARD zog aus den Querelen die Konsequenz und stellte die Übertragungen der "Inthro`s" ein.

1964 veranstaltete der "Grosse Rat" im Heddernheimer Clubhaus die "1. Frankfurter Garde-Olympiade" (Goldemedaillen gingen an den Niederräder Carnevalverein/Gardetanz und an die Musketiergarde der Sachsenhäuser Karneval-Gesellschaft 1947/Schautanz).
Die Idee solcher Wettbewerbe (Initiator war der damalige Präsident des "Großen Rates", Dr. Georg Korneli) führte zur Belebung der Gardetätigkeit in den Vereinen, die einen Riesenzulauf an Gardemädchen (Superminis, Minis, Midis und Maxis) verzeichneten.
Nach dem Gardeboom der 60er und 70er Jahre folgte eine Flaute in den 80er Jahren (allerdings nicht in allen Vereinen).

Zum 25 - jährigen Jubiläums des GROSSEN RATES der Karnevalvereine Frankfurt am Main e.V. wurde eine Auszeichnung geschaffen der Verdienstorden "Der Goldene Frankfurter Adler" 1974. Der Orden soll für hervorragende Leistung und in Würdigung der Verdienste um das fastnachtliche Brauchtum verliehen werden Dieser "Goldene Frankfurter Adler" wurde zum ersten Mal am 1.11.1974 im Braustübl der Henninger Bräu, im Hainerweg verliehen. In den folgenden Jahren war die Verleihung an verschieden Orten. Ab dem Jahr 1980 wurden die verdienten Karnevalisten im "Frankfurter Römer" zum Neujahrsempfang durch den Oberbürgermeister(in) ausgezeichnet. Im Jahr 1984 schuf der Große Rat zwei Zusatzorden: für aktive Redner, die Träger des "Goldenen Frankfurter Adlers" sind,  das "JOKUS - WAPPENSCHILD" zum Goldenen Frankfurter Adler" und für verdiente Fastnachter, die Träger des "Goldenen Frankfurter Adlers sind,  das "RÖMERSCHILD" zum Goldenen Frankfurter Adler.

In der Zwischenzeit (1973) war Konrad Trapp an die Spitze der Großen Rates gewählt.

Im Jahr 1991 wurden alle Veranstaltungen wegen des Golfkrieges abgesagt. Das war das zweite mal, dass es keinen Fastnachtszug in Frankfurt gab. 1962 wurde wegen eines schweren Grubenunglücks im saarländischen Völklingen und der verheerenden Sturmflut in Norddeutschland der Frankfurter Fastnachtszug abgesagt.

Im Jahr 1993 wurde das Amt des Präsidenten an Klaus Fischer übergeben, Konrad Trapp hatte bis dahin 20 Jahre die Präsidentschaft inne.

Fischer knüpfte Kontakte zum Hessen-Fernsehen um die 1966 aus dem Programm genommene "Inthro" wieder ins Fernsehen zu bringen...

 

(Quellen: Linker, "Stadt unter der Schellenkappe",  Lersner: "Frankfurter Chronik", "100 Jahre FCC 1888", Archiv dixi).

-dixi-

 

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